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Für einen solidarischen Lockdown

Durch den Lockdown werden die bisherigen Versäumnisse der Bundesregierung nicht korrigiert. Nach wie vor weisen die Infektionsschutzmaßnahmen eine soziale Schieflage auf. DIE LINKE fordert einen solidarischen Lockdown, der niemanden zurücklässt.

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40 Jahre Krefelder Appell

Über den Aufruf der westdeutschen Friedensbewegung 1980 gegen das atomare Wettrüsten und die friedenspolitische Situation heute.

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v.i.S.d.P. Krefelder Friedensbündnis, November 2020, www.krefelder-friedensbuendnis.de

 

Stolpersteinreinigung zum 9.11.

DIE LINKE hat sich mit vielen Genossinnen und Genossen an der Säuberung der Stolpersteine in Krefeld und Uerdingen beteiligt. Die Villa Merländer hat dazu aufgerufen. Die Menschen, die diese Stolpersteine zeigen, wurden zu Opfern des industriellem Massenmords (Holocaust). Es waren auch Opfer von Demütigungen bis in den Selbstmord, Kastration, faschistischen medizinischen Experimenten und Entrechtung und Vertreibung. Wir stellen uns der deutschen Vergangenheit, statt diese und den Hilterfaschismus klein zu reden.

Arbeitskampf der Reinigungskräfte

DIE LINKE. Krefeld solidarisiert sich mit den Streikenden und nimmt am Arbeitskampf teil!

DIE LINKE beteiligte sich dieser Tage an den Aktionen der IG Bau und Ver.di. Unser Ratsmitglied Basri Cakir war bei Ver.di-Streiks auf dem Theaterplatz und vor der SWK. Er und Kreissprecher Lars Kinder besuchten auch die Kundgebung der IG Bau am Westwall vor dem Haus des Arbeitgeberbunds. Anschließend folgte ein Protestmarsch zum Ostwall. Es war eine bunte Truppe von Reinigungskräften. "Sauberkeit rettet Leben" war das Motto, das sie auf ihren Warnwesten trugen. 12 Euro Stundenlohn und "Weihnachtsgeld sind die Forderungen für die Tarifvereinbarungen, die für alle verbindlich gelten sollen!

Dazu Kreissprecher Lars Kinder:

"Es ist sehr wichtig, dass gerade Menschen mit Berufen am unteren Ende der Gehaltsklassen für ihre Rechte kämpfen. Diese Kundgebung macht hoffentlich Mut, dass sich weitere Beschäftigte in Gewerkschaften organisieren und für ihre Rechte einstehen. Reinigungskräfte müssen von ihrem Geld leben können, ohne beim Jobcenter aufstocken zu müssen!!! "

Für einige Teilnehmenden der Kundgebung ging es dann weiter ins Solidaritätshaus, wo bei ausreichendem Abstand Gespräche über die Situationen in Betrieben geführt wurden.

Lars Kinder: "Zu den Tarifverhandlungen von Ver.di bleibt festzuhalten, dass der Arbeitskampf gut organisiert war und die Streiks teilweise Wirkung gezeigt haben. Es müssen sich aber mehr Kolleg*Innen gewerkschaftlich organisieren, damit der Druck auf die Arbeitgeber erhöht werden kann!"

Deshalb: Hinein in die Gewerkschaften und Hinein in unsere Partei!

Solidarität macht Stark! Ormazabal Arbeiter*innen unterstützen!

Die Arbeiter*innen wehren sich gegen die geplante Arbeitsplatzvernichtung. 155 Beschäftigte sollen durch das Unternehmen entlassen werden. Gegen diese Maßnahme organisierte die IG Metall eine Menschenkette und eine Kundgebung. Viele Beschäftigte haben für das Unternehmen jahrelang Profite erarbeitet, und jetzt sollen sie in die Arbeitlosigkeit abgeschoben werden. Viele Arbeiter*innen sind seit 20-30 Jahren im Unternehmen. Die Beschäftigten sind entschlossen und kämpfen für den Erhalt der Arbeitsplätze.
Um Solidarität mit den Beschäftigten zu bekunden waren neben den Arbeiter*innen, Vertreter der SPD, der Oberbürgermeister Frank Meyer, Ratsmitglied Basri Cakir sowie der Bezirksvertreter Manfred "Kippen Kerl" Stein der Partei Die Linke, mehrere Parteimitglieder und Vertreter des Solidaritätshauses vor dem Werkstor.
Sebastian Schubert, Vorstandsmitglied Kreisverband Krefeld DIE LINKE, sprach mit Arbeiter*innen vor Ort: "Hier geht es ja nicht um eine Deindustrialisierung von klimaschädlichen Industrien, sondern gerade wieder um die Verlagerung ins Ausland zum Lohndumping."

Brand im Flüchtlingslager Moria - Europa macht sich schuldig

Die aktuelle Situation im fast vollständig abgebrannten Flüchtlingslager in Moria ist katastrophal.
Sebastian Schubert, unser Kandidat für die Bezirksvertretung Ost, dazu: "Es völlig irrelevant, wie die Feuer entstanden sind. Wichtig ist, dass dieses Lager endlich aufgelöst wird und Deutschland seinen humanitären Ansprüchen und angeblichen Werten gerecht wird. Die dort lebenden Menschen müssen evakuiert und in sichere und menschenwürdige Umgebungen gebracht werden."
Unser Ratsherr Stephan Hagemes fordert: "Der Innenminister von der CSU muss seine inhumane Blockadehaltung beenden! Auch er macht Europa schuldig."
Unser Fraktionsvorsitzender Basri Cakir berichtete dazu aus dem Rat der Stadt Krefeld: "Krefeld ist selbsternannter Sicherer Hafen und muss mithelfen, die in Moria lebenden Flüchtlinge zu evakuieren. Die Auszeichnung Sicherer Hafen, die von der Seebrücke erstritten wurde, darf nicht nur symbolisch bleiben. Wir können in Krefeld deutlich mehr als die im Stadtrat beschlossenen zehn unbegleiteten Minderjährigen aufnehmen. Wir fordern Oberbürgermeister Frank Meyer auf, beim Bundesinnenministerium die Bereitschaft auf eine weitere Flüchtlingsaufnahme zu zeigen. Wir danken der Seebrücke für Ihr Engagement und die den spontanen Aufruf zur Solidaritätsbekundung mit den Flüchtlingen in Moria am heutigen denkwürdigen Abend."

Oma Gerda will aussteigen

Oma Gerda will aussteigen

Eine neue Folge von Charly die rote Socke

Krefeld im Jahr 2030: Das Affenhaus ist zwar fertig, aber die tolle Haltestelle an der Rheinstraße immer noch nicht barrierefrei! Was soll Oma Gerda machen, wenn sie zum Zoo möchte? Charly hat eine Idee. Für ein barrierefreies Krefeld an ALLEN Haltestellen! Für die Menschen! Gegen nutzlose Protzbauten!

Leerstand mit Leben füllen!

Jetzt am Samstag um 17 Uhr am Schinkenplatz!

Laut einer Studie fehlen in Krefeld über 14.000 bezahlbare Wohnungen für ärmere Mitbürger*innen. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Wohnungskosten 30 Prozent des verfügbaren Einkommens nicht übersteigen sollen. Gebaut wurden aber nur einige hundert in den letzten Jahren. Immer weniger Sozialwohnungen stehen zur Verfügung. Schätzungen gehen von ca. 7000 leer stehenden Wohnungen aus. Überall im Stadtbild ist das sichtbar. Gemäß §5 des Wohnungsaufsichtsgesetzes ist Wohnraum vom Eigentümer so auszugestalten, dass man darin wohnen kann. Untätige Eigentümer müssen also dazu verpflichtet werden, die leer stehenden Wohnungen in Stand zu setzen und zu vermieten. Manfred Göbel, der für DIE LINKE Krefeld im Bauausschuss sitzt, macht mit uns eine Radtour durch die Stadt! Seid mit dabei!

Video: Julia Suermondt   Musik: Cheery Monday by Kevin MacLeod Link: https://incompetech.filmmusic.io/song...  License: http://creativecommons.org/licenses/b...

Charly auf dem Mittelmeer

Charly auf dem Mittelmeer

Charly will ausschlafen

Für ein gesundes Europa

Charly für Europa! Wir wünschen gute Besserung!

Charly für Europa !

Freie Fart für alle!

Charly für Europa! Freie Fahrt für alle!

Charly macht Wahlkampf - Teil 1

Die Rote Socke wieder unterwegs!

Charly, die Rote Socke macht EU-Wahlkampf - Teil 1

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Reichtumsuhr

Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

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