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Aktion für die Wiedereröffnung des Stadtbades Neusser Strasse Krefeld

DIE LINKE will ein Schwimmbad und CDU und SPD gehen baden

Das Schwimmbad an der Neusser Str. wurde im Jahr 2000 geschlossen. DIE LINKE kämpft seit 2010 für die Renovierung des alten Schwimmbads. Die Entscheidungsträger von SPD und CDU im Stadtrat sparen an der falschen Stelle. Durch ihr Nichtstun verfällt das Bad. Sie interessieren sich nicht für die Interessen der Anwohner*innen.
DIE LINKE fordert für die Anwohner*innen und alle Krefelder Bürger*innen - eine öffentliche Nutzung des Geländes mit einem renovierten Schwimmbad und der Möglichkeit, dass auch Schulen und Kindergärten dieses Schwimmbad nutzen können.
Das Architektenbüro Thomas Kolb/Berlin erklärte uns auf Anfrage: Ein Hallenbad und sogar ein Freibad können wiedererrichtet werden.
Was halten Sie von einer Renovierung des Schwimmbads und wie möchten Sie es nutzen? Wie wäre es, wie damals ein Damen- und Herrenbad einzurichten, in dem Frauen ungestört baden können?

Kommunalwahl: DIE LINKE setzt auf politische Erfahrung

Sehr einvernehmlich hat der Kreisverband der Partei DIE LINKE. Die Reserveliste für die Kommunalwahl im September gewählt. Angeführt wird die Liste von dem bisherigen Vorsitzenden der Linksfraktion im Stadtrat, Basri Cakir (59). Auf Platz 2 wurde Ratsfrau Julia Suermondt (36) und auf Platz 3 Ratsherr Stephan Hagemes (43) wieder aufgestellt. Auf den ersten sechs Plätzen der Reserveliste wurden noch Ursula Mende, Sebastian Schubert und Edith Bartelmus-Scholich gewählt. Am 30.6. will die Partei ihr Kommunalwahlprogramm beschließen. Gefordert wird ein sozial-ökologischer Aufbruch für Krefeld und die entschiedene Bekämpfung der Armut in der Stadt. Foto: v.l.n.r.: Basri Cakir, Ursula Mende, Julia Suermondt, Stephan Hagemes, Sebastian Schubert, Edith Bartelmus-Scholich

Leerstand mit Leben füllen!

Laut einer Studie fehlen in Krefeld über 14.000 bezahlbare Wohnungen für ärmere Mitbürger*innen. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Wohnungskosten 30 Prozent des verfügbaren Einkommens nicht übersteigen sollen. Gebaut wurden aber nur einige hundert in den letzten Jahren. Immer weniger Sozialwohnungen stehen zur Verfügung. Schätzungen gehen von ca. 7000 leer stehenden Wohnungen aus. Überall im Stadtbild ist das sichtbar. Gemäß §5 des Wohnungsaufsichtsgesetzes ist Wohnraum vom Eigentümer so auszugestalten, dass man darin wohnen kann. Untätige Eigentümer müssen also dazu verpflichtet werden, die leer stehenden Wohnungen in Stand zu setzen und zu vermieten. Ein Stadtrundgang von Manfred Göbel, der für DIE LINKE Krefeld im Bauausschuss sitzt.

Video: Julia Suermondt

Musik: Cheery Monday by Kevin MacLeod Link: https://incompetech.filmmusic.io/song...

License: http://creativecommons.org/licenses/b...

3. Kundgebung vor der Sparkasse

Zum dritten Mal hat unser Fraktionsvorsitzender Basri Cakir mit Mitgliedern von DIDF und unserer Partei DIE LINKE vor der Krefelder Sparkasse protestiert. Bei diesem Anlass sprach Basri Cakir diesmal vor der Filiale an der Friedrichsstr.:
"Die Sparkassen sind eine gute Erfindung. Ihr Geld gehört den Einwohner*innen der jeweiligen Kommune. Die Sparkasse in Mönchengladbach überweist jährlich 6 Millionen Euro in den städtischen Haushalt. Bei uns in Krefeld ist die Sparkasse nicht einmal in Coronazeiten dazu bereit, eine Spende in den Haushalt der Stadt Krefeld zu investieren. Das liegt an den Entscheidungsträgern in der Sparkasse und in der Politik. Wählt deshalb DIE LINKE. Eine starke Linke im Krefelder Stadtrat schafft es, das Geld, das allen gehört, für alle zu nutzen."

DIE LINKE zu Gast bei den Freischwimmern

Am gestrigen Tag diskutierten Katrin und Marcel von den Freischwimmern mit Ratsfrau Julia Sourmondt und Ratsherrn Stephan Hagemes sowie dem Anwohner Marc und Lars Kinder im historischen Stadtbad Neusser Str. über dessen mögliche Nutzung. Die Freischwimmer berichteten von ihrer vielfältigen Projekten auf dem Gelände, wie der Stadtteilwerkstatt. Ihre Arbeit stützt sich dabei auf drei Säulen: Soziales, Kultur und Neue Ökonomie. Deshalb finden die Freischwimmer sowohl bei den Krefelder Bürger*innen als auch in der Stadtverwaltung viel Zuspruch.
Auch DIE LINKE befürwortet die öffentliche Nutzbarmachung durch die Freischwimmer. In Fraktion und Vorstand besteht darüber hinaus eine breite Mehrheit für eine Neueröffnung mindestens eines Schwimmbeckens. Julia Sourmondt hierzu: "Wir haben da ganz konkret das Wohl der Kinder der Innenstadt im Blick. Sie könnten hier schwimmen lernen. Die umliegenden Grundschulen müssten für den Schwimmunterricht nicht nach Bockum ausweichen."

Das gemeinsame Foto entstand zwischen dem alten Planschbecken und dem 33-Meter Schwimmbecken. Lars Kinder zur Außenanlage: "Der Außenbereich mit seiner Wasserfläche, der Begrünung und der vielfältigen Vogel- und Insektenfauna ist ein erhaltenswerter Raum. In Anbetracht des Klimawandels brauchen wir Orte, die die Innenstadt im Sommer runterkühlen."

2. Kundgebung vor der Sparkasse / Dt. Bank

Erneut versammten sich wieder Mitglieder von DIDF und unserer Partei Die Linke vor der Krefelder Sparkasse. Ratsfrau Julia Sourmondt und Ratsherr Basri Cakir fordern die Sparkasse jetzt zur Spende in den städtischen Haushalt auf. Mehr Informationen zu unserer Sparkassenaktion findet ihr weiter unten auf dieser Seite...

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Kundgebung vor der Sparkasse / Dt. Bank

Am 4.5. haben sich Mitglieder der DIDF und der Partei Die Linke vor der Sparkasse am Ostwall versammelt.
Basri Cakir (der Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Krefelder Stadtrat) dazu:
"Die Fraktion der Linken im Krefelder Stadtrat macht vernünftige und sofort umsetzbare Vorschläge, während die anderen Parteien auf Symbolpolitik setzen."
In der Roten Krähe wurde über unsere Forderung konkret berichtet: Die Sparkasse soll den Haushalt retten Durch die „Corona-Krise“ fehlen laut Kämmerer zur Zeit drei bis vier Millionen Euro im Krefelder Haushalt. Vor allem durch den hohen Ausfall an Gewerbesteuern. DIE LINKE. hat die letzten Jahre immer wieder Ausschüttungen an die Stadt durch die Sparkasse gefordert, so wie dies auch in anderen Kommunen üblich ist. Bislang ließ sich das nicht durchsetzen, weil zur Sparkasse Krefeld auch der Kreis Viersen gehört und dieser mit abstimmt. DIE LINKE. fordert nun, einen Apell an die Sparkasse auszusprechen, wenigstens in der derzeitigen Notlage sechs Millionen Euro an die Stadt zu spenden.

Liebe Freundinnen und Freunde,
Wir haben 170 € und einige Lebensmittel, die wir als DIDF und Linkspartei gesammelt haben, an Emmaus geliefert und ihnen viel Erfolg gewünscht.
Im Anschluss haben wir sie tatkräftig unterstützt. Emmaus Vertreter und die jungen Freunde namens Baran und Can, die dort freiwillig mithelfen, drückten ihre Zufriedenheit aus und sagten: "Wir brauchen besonders Stilles- und Sprudelwasser sowie Apfelschorle in halben Liter Plastikflaschen." Sie brauchen auch Äpfel und Bananen. Wir versprachen, dies nächste Woche zu bringen.
Aus diesem Grund warten wir auf unsere Freundinnen und Freunde, die uns zwischen 15.00 und 18.00 Uhr am Freitag im DIDF-Solidaritätshaus Bleichpfad 54 mit Spenden unterstützen. (Bitte einzeln Eintreten u. physical distancing beachten.)
Basri Cakir, Fraktionsvorsitzender der Partei Die Linke im Krefelder Stadtrat und Mitglied bei DIDF, und Lars Kinder, Kreissprecher Der Partei Die Linke, berichten von ihren Erfahrungen, die sie bei ihrem ehrenamtichen Engagement an diesem Tag für Emmaus gesammelt haben: "Die Essensausgabe verlief sehr professionell mit Schutzkleidung und guter Organisation. Der Eindruck bleibt, dass wir in dankbare Gesichter blicken konnten und dass wir mit solidarischen Freunden bei der Zusammenarbeit Spaß hatten. Gerne wieder."

Charly auf dem Mittelmeer

Charly auf dem Mittelmeer

Charly will ausschlafen

Für ein gesundes Europa

Charly für Europa! Wir wünschen gute Besserung!

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