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Solidarität macht Stark! Ormazabal Arbeiter*innen unterstützen!

Die Arbeiter*innen wehren sich gegen die geplante Arbeitsplatzvernichtung. 155 Beschäftigte sollen durch das Unternehmen entlassen werden. Gegen diese Maßnahme organisierte die IG Metall eine Menschenkette und eine Kundgebung. Viele Beschäftigte haben für das Unternehmen jahrelang Profite erarbeitet, und jetzt sollen sie in die Arbeitlosigkeit abgeschoben werden. Viele Arbeiter*innen sind seit 20-30 Jahren im Unternehmen. Die Beschäftigten sind entschlossen und kämpfen für den Erhalt der Arbeitsplätze.
Um Solidarität mit den Beschäftigten zu bekunden waren neben den Arbeiter*innen, Vertreter der SPD, der Oberbürgermeister Frank Meyer, Ratsmitglied Basri Cakir sowie der Bezirksvertreter Manfred "Kippen Kerl" Stein der Partei Die Linke, mehrere Parteimitglieder und Vertreter des Solidaritätshauses vor dem Werkstor.
Sebastian Schubert, Vorstandsmitglied Kreisverband Krefeld DIE LINKE, sprach mit Arbeiter*innen vor Ort: "Hier geht es ja nicht um eine Deindustrialisierung von klimaschädlichen Industrien, sondern gerade wieder um die Verlagerung ins Ausland zum Lohndumping."

Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

wir bedanken uns bei allen Wahlkämpfer*innen, Kandiat*innen und Freund*innen. Am Ende eines intensiven und kräftezährenden Wahlkampfs wurden Julia und Basri in den Stadtrat gewählt. Meral, Mandfred Stein, Metin, Hayri wurden als Bezirksvertreter*innen gewählt. Unser Stimmenanteil ging leider um 1,4% zurück. Wir haben nun nur noch zwei statt drei Stadtratsmandate und nur noch vier statt sieben Bezirksvertretungen. 

Wir wurden in unserem Wahlkampf durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie sehr eingeschränkt und konnten nicht so viele Menschen erreichen, wie wir uns gewünscht hätten. Anders als 2014 herrschte diesmal in Krefeld keine Wechselstimmung für soziale Gerechtigkeit. 

Das Wahlergebnis zeigt, dass wir weder im sozialen noch im ökologischen Bereich unsere Lösungen für Krefeld an genügend Menschen vermitteln konnten, obwohl wir das wahlentscheidende Thema identifiziert hatten. Die Tatsache, dass sowohl die zunehmende Armut und die wachsenden ökologischen Probleme Ergebnisse der kapitalistischen Wirtschaftsordnung sind, wurde offensichtlich nicht gut verstanden. Insgesamt rechnet man der Partei DIE LINKE. auch noch keine ausreichende ökologische Kompetenz zu. Davon profitierten DIE GRÜNEN, die drei Krefelder Stadtmittebezirke direkt gewinnen konnten.

Die Gründung der WählerInneninitiative „Wir“ und ihr Einzug in den Stadtrat sowie der neuerliche Einzug der PARTEI zeigen uns, dass wir nicht - so wie wir es uns wünschen würden - als Mitmach- und Protestpartei gesehen werden.

Bitter ist für uns auch der neuerliche Einzug der rechtsextremen AfD in den Rat, weil hier klar wird, dass Teile der Bevölkerung auf eine Politik der Ausgrenzung und des Menschenhasses setzen.

Kurz gesagt, unsere Arbeit ist schwieriger geworden. Es gibt keinen anderen Weg, als Lehren aus dieser Situation zu ziehen und den Kampf weiter zu entwickeln. Wir haben uns zu ersten Auswertungen getroffen und sind entschlossen, an unseren Defiziten zu arbeiten. Künftig werden Kreisverband und Ratsgruppe gemeinsam politische Themen identifizieren und bearbeiten. Gleichzeitig möchten wir die Kommunikation mit der Krefelder Bevölkerung, allen voran mit Armen, Benachteiligten, Beschäftigten und Erwerbslosen, Umweltaktivisten und Umweltverbänden ausbauen. Wir werden dazu neue Mittel entwickeln. Wir nehmen uns vor, mit unseren politischen Botschaften direkt und regelmäßig die Bürgerinnen und Bürger zu erreichen.

Gleichzeitig möchten wir signalisieren, dass links und fortschrittlich eingestellte Menschen bei uns mitmachen können und, dass wir ein Teil von Protest und Widerstand in Krefeld sind.

Wir kämpfen weiter und bitten um Unterstützung und Solidarität. 

Mit solidarischen Grüßen 

Brand im Flüchtlingslager Moria - Europa macht sich schuldig

Die aktuelle Situation im fast vollständig abgebrannten Flüchtlingslager in Moria ist katastrophal.
Sebastian Schubert, unser Kandidat für die Bezirksvertretung Ost, dazu: "Es völlig irrelevant, wie die Feuer entstanden sind. Wichtig ist, dass dieses Lager endlich aufgelöst wird und Deutschland seinen humanitären Ansprüchen und angeblichen Werten gerecht wird. Die dort lebenden Menschen müssen evakuiert und in sichere und menschenwürdige Umgebungen gebracht werden."
Unser Ratsherr Stephan Hagemes fordert: "Der Innenminister von der CSU muss seine inhumane Blockadehaltung beenden! Auch er macht Europa schuldig."
Unser Fraktionsvorsitzender Basri Cakir berichtete dazu aus dem Rat der Stadt Krefeld: "Krefeld ist selbsternannter Sicherer Hafen und muss mithelfen, die in Moria lebenden Flüchtlinge zu evakuieren. Die Auszeichnung Sicherer Hafen, die von der Seebrücke erstritten wurde, darf nicht nur symbolisch bleiben. Wir können in Krefeld deutlich mehr als die im Stadtrat beschlossenen zehn unbegleiteten Minderjährigen aufnehmen. Wir fordern Oberbürgermeister Frank Meyer auf, beim Bundesinnenministerium die Bereitschaft auf eine weitere Flüchtlingsaufnahme zu zeigen. Wir danken der Seebrücke für Ihr Engagement und die den spontanen Aufruf zur Solidaritätsbekundung mit den Flüchtlingen in Moria am heutigen denkwürdigen Abend."

Oma Gerda will aussteigen

Oma Gerda will aussteigen

Eine neue Folge von Charly die rote Socke

Krefeld im Jahr 2030: Das Affenhaus ist zwar fertig, aber die tolle Haltestelle an der Rheinstraße immer noch nicht barrierefrei! Was soll Oma Gerda machen, wenn sie zum Zoo möchte? Charly hat eine Idee. Für ein barrierefreies Krefeld an ALLEN Haltestellen! Für die Menschen! Gegen nutzlose Protzbauten!

Unsere Kandidat*innen sind online!

In einem Krefeld für alle wollen wir uns für die Bedürfnisse der breiten Mehrheit der Krefelder*innen einsetzen und auch diejenigen wieder in unsere Mitte holen, die am Rand der Gesellschaft stehen. Wir sind für mehr Teilhabe am gesell- schaftlichen Leben für alle, Integration und den Kampf gegen rechts!  In Krefeld gibt es immer weniger Schwimmbäder und die sozialen Initiativen, Kultur, Bildung und Umwelt müssen als erstes leiden, wenn es eng wird. Das darf nicht sein, wenn eine Stadt lebendig und sozial sein soll. Deswegen sind wir dafür, das Geld für Krefeld da zu holen, wo es vorhanden ist: Bei den Gewerbe- steuern und bei den Gewinnausschüttungen der Sparkasse. Für die Fördergelder von Land und Bund brauchen wir mehr Personal, um sie auch abzurufen. Wir fordern kostenloses Mittagessen in den Schulen und Kitas, denn Armut ist in Krefeld ein großes Problem! In Krefeld stehen Tausende Wohnungen leer. Diese gilt es für bezahlbaren Wohnraum wieder verfügbar zu machen!   Über allem steht die Rettung des Klimas: Wir sind gegen das Gewerbegebiet an der A44 und gegen das Bauprojekt am Wiesenhof! Die Innenstadt der Zukunft ist autofrei!  Der ÖPNV muss kostenlos sein und Radfahrende und der Fußverkehr müssen Vorrang gegenüber dem Auto haben!   

Wer wissen möchte, wer für den Rat kandidiert, kann hier mal reinschauen!

Unsere Kandidat*innen für die Bezirksvertretungen haben sich hier vorgestellt!

Unsere Aktion mit dem ÖPNV-Bus!

Aktion am Dienstag, 1. September auf dem Neumarkt

LOVE STONED im kreschTheater

Liebe und Drogen und vor allem Liebe beschäftigen Jugendliche sowie Erwachsene. Das kreschTheater setzte diese Themen mit einer Jugendschauspielgruppe in einem Film um. Das zunächst geplante Theaterstück musste wegen den Covid-19-Schutzvorschriften ausfallen. Am Ende des Films gab es dann noch ein Foto mit unserem Kreissprecher Lars Kinder, den Schauspieler*innen, der Regisseurin und Vertreterinnen der Kooperationspartner.
Der Kreissprecher Lars Kinder hierzu: "Ein gelungener und moderner Film. Viele Aufnahmen wurden mittels Zoom-Konferenz am Bildschirm gedreht. Dabei stand, wie von einer Schauspielerin erklärt, die Mimik viel stärker im Vordergrund als bei einem Bühnenstück. Der Film zeigt auch, dass Liebe vielfältig ist. In Filmen ist das Identifikationspotenzial mit homo- und heterosexuellen Charakteren wichtig. Für eine bunte Gesellschaft und gegen Unterdrückung!"

Hanau 19.2.2020 - Wir erinnern und vergessen nicht!

Vor einem halben Jahr tötete ein Rechtsradikaler neun Menschen und verletze fünf weitere als er bei einem Attentat vor einer Shishabar gezielt auf Menschen mit Migrationshintergrund schoss. Der Solidaritätshaus e. V. (DIDF) hat zu diesem Anlass zu einer Kundgebung mit Krefelder Bündnissen und Parteien aufgerufen.
Auch unsere Partei durfte in Person von Kreissprecher Lars Kinder und dem Bezirksvertreter Manfred Göbel zu diesem Anlass sprechen.
"Wir fordern Gerechtigkeit für die Hinterbliebenen und stehen Schulter an Schulter mit allen Betroffenen von Rassismus", so Lars Kinder.

Leerstand mit Leben füllen!

Jetzt am Samstag um 17 Uhr am Schinkenplatz!

Laut einer Studie fehlen in Krefeld über 14.000 bezahlbare Wohnungen für ärmere Mitbürger*innen. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Wohnungskosten 30 Prozent des verfügbaren Einkommens nicht übersteigen sollen. Gebaut wurden aber nur einige hundert in den letzten Jahren. Immer weniger Sozialwohnungen stehen zur Verfügung. Schätzungen gehen von ca. 7000 leer stehenden Wohnungen aus. Überall im Stadtbild ist das sichtbar. Gemäß §5 des Wohnungsaufsichtsgesetzes ist Wohnraum vom Eigentümer so auszugestalten, dass man darin wohnen kann. Untätige Eigentümer müssen also dazu verpflichtet werden, die leer stehenden Wohnungen in Stand zu setzen und zu vermieten. Manfred Göbel, der für DIE LINKE Krefeld im Bauausschuss sitzt, macht mit uns eine Radtour durch die Stadt! Seid mit dabei!

Video: Julia Suermondt   Musik: Cheery Monday by Kevin MacLeod Link: https://incompetech.filmmusic.io/song...  License: http://creativecommons.org/licenses/b...

Jutta Krellmann DIE LINKE: Nullnummer der Bundesregierung beim Schutz Fleischindustrie-Beschäftigter

Charly auf dem Mittelmeer

Charly auf dem Mittelmeer

Charly will ausschlafen

Für ein gesundes Europa

Charly für Europa! Wir wünschen gute Besserung!

Charly für Europa !

Freie Fart für alle!

Charly für Europa! Freie Fahrt für alle!

Charly macht Wahlkampf - Teil 1

Die Rote Socke wieder unterwegs!

Charly, die Rote Socke macht EU-Wahlkampf - Teil 1

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Kurzwahlprogramm 2020

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Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

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